Die Maine Coon

                                
Um Ihre Herkunft ranken sich viele Sagen und Geschichten. Die Maine-Coon soll eine Mischung aus Waschbär und Katze sein, behaupten die, welche die Rasse gut beobachtet haben. Denn genau wie der Waschbär stecken auch die Maine-Coons gerne ihre Pfoten ins feuchte Nass und spielen selbstvergessen mit den glitzernden Wassertropfen.
 Eine andere Geschichte erzählt vom Leben eines gewissen englischen Hochsee-Kapitäns namens Coon, der immer, wo er an Land ging, von seinen langhaarigen Katzen begleitet wurde. So wie ihr Herrchen schlossen auch seine Samtpfoten schnell Freundschaft an Land, was nicht ohne miauende Folgen blieb. Diese Katzen hießen dann Coons Katzen. Da die schnurrenden Abenteurer aber doch etwas besonderes waren, begann man mit der Zucht der langhaarigen Katzen, bis schließlich die heutige Maine-Coon entstand.g aus all den
 Schöne Geschichten, doch vermutlich ist die Maine-Coon eine Mischun Einwanderer-Katzen, die an Bord der Schiffe nach Amerika waren.
 Eine Maine-Coon braucht etwa drei Jahre bis sie Ausgewachsen ist. Für Katzenverhältnisse echte Spätentwickler! Typisch für die Maine-Coon sind die großen Ohren mit den langen Typs und der buschige Schwanz, der bis zu vierzig Zentimeter lang werden kann. Das Fell ist sehr dicht, aber dennoch pflegeleicht. Man sollte die Katze aber schon als Jungtier ans Bürsten gewöhnen, denn bei einem schwergewichtigen Kater könnte das sonst zu einem wahren Kraftakt werden.
 Doch nur ihr Äusseres erscheint wild. Die sanften Riesen sind lebhafte, gesellige, verschmuste und kinderliebe Tiere mit einem traumhaften Charakter
.

C2012 Impressum nach oben